HS Osnabrück erneut im Professorinnenprogramm erfolgreich

 

 

Das Programm zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen hat zwei Ziele: die Anzahl von Professorinnen an den Hochschulen zu erhöhen sowie die Gleichstellungsstrukturen der Institutionen zu stärken. Der Bund gibt dazu eine Anschubfinanzierung für bis zu drei Erstberufungen von Frauen auf unbefristet ausgeschriebene Professuren. Der Hochschule Osnabrück ist es nicht nur gelungen, drei freigewordene Professuren mit hochqualifizierten Frauen zu besetzen. Sie war zudem die schnellste Fachhochschule in Niedersachsen, die die maximale Förderung bewilligt bekommen hat. Neben dem Bund unterstützt auch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) das Programm mit Geldern für Forschungsprojekte der Professorinnen sowie für gleichstellungsfördernde Maßnahmen.
(Quelle: lifePR)
 

Bildunerschrift (r.): Stoßen auf den Erfolg der Hochschule Osnabrück beim Professorinnenprogramm II an (v. l.): Prof. Dr. Julia Oswald, Professorin für BWL, insbesondere Krankenhausfinanzierung, Katharina Knolle, Referentin im Gleichstellungsbüro, Prof. Dr. Elke Schweers, Professorin für Verfahrenstechnik, Bettina Charlotte Belker, Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule, Prof. Dr. Johanna Schoppengerd, Professorin für Stadtplanung und Planungsrecht und Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram.
 

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/de/das-professorinnenprogramm-236.html
www.hs-osnabrueck.de
 

Titelbild (v. l.): Prof. Dr. Julia Oswald, Professorin für BWL, insbesondere Krankenhausfinanzierung, Katharina Knolle, Referentin im Gleichstellungsbüro, Prof. Dr. Elke Schweers, Professorin für Verfahrenstechnik, Bettina Charlotte Belker, Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule und Prof. Dr. Johanna Schoppengerd, Professorin für Stadtplanung