Deutsche Krebsforschungszentrum: Tag der Ausbildung (Nachbericht)


Engagierte junge Menschen, die im Jahr 2007 einen Ausbildungsplatz suchten, konnten sich vor Ort über Ausbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Labor, Administration und Technik informieren.

Auszubildende des Zentrums stellten an diesem Tag Berufe aus dem Labor vor – unter anderem Biologielaborant, Tierpfleger "Forschung und Klinik" sowie Diplom-Ingenieur Arbeitssicherheit. Die kaufmännischen Azubis informierten über die Ausbildung zum Fachinformatiker, zur Bürokauffrau oder zum Betriebswirt. Aus der Technik wurden die Berufe Energieelektroniker und Feinwerkmechaniker vorgestellt. Wissenschaftler und ehemalige Auszubildende berichteten in Vorträgen über das DKFZ, außerdem waren Führungen durch Laborbereiche möglich.

"Wir wollten jungen Leuten, die kurz vor dem Start ins Arbeitsleben stehen, einen möglichst praxisnahen und authentischen Einblick in unsere Ausbildungsberufe ermöglichen", so Dr. Nesta Ehler, Ausbildungsleiterin im DKFZ.

Dieses Jahr fiel Anfang September für 41 Auszubildende der Startschuss; über die Hälfte der Neuankömmlinge wird in Laborberufen ausgebildet. Das Krebsforschungszentrum ist damit größter Ausbilder von Biologielaboranten im Rhein-Neckar-Kreis. Die Gesamtzahl der Azubis erhöhte sich von 91 auf 132.

Weitere Informationen zum Tag der Ausbildung im DKFZ unter:
www.dkfz.de/aus-weiterbildung

Hintergrund:
Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat die Aufgabe, die Mechanismen der Krebsentstehung systematisch zu untersuchen und Krebsrisikofaktoren zu erfassen. Die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung sollen zu neuen Ansätzen in Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen führen. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.

(Der Link wurde am 26.07.2006 getestet.)