München. - Herlinde Koelbl zählt zu den renommiertesten deutschen Fotokünstlern. Ihr besonderes Interesse gilt dem Menschen in seinem kulturellen, gesellschaftlichen Umfeld, in seinem Alltag, seiner Körperlichkeit, seiner Individualität. Ihr umfassendes Werk zeichnet sich vor allem durch fotografische Langzeitprojekte aus, oft ergänzt durch tiefgehende Gespräche.
„Spuren der Macht. Die Verwandlung des Menschen durch das Amt“ – diese Langzeitstudie, die von 1991 bis 1998 entstand, ist exemplarisch für Herlinde Koelbls Werk. Wie verändern sich Menschen, wenn sie eine mit Macht ausgestattete Position erhalten – in Politik, Wirtschaft und Kultur?
Herlinde Koelbl spricht über ihre Arbeit
Was: Vortrag
Wann: Dienstag, 28. Januar, 19 Uhr
Wo: Gasteig, Carl-Amery-Saal, Rosenheimer Str. 5
Wer: Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule
Eintritt: € 10.– (Karten erhältlich bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter der Kursnummer J250115, Restkarten vor Ort).
Weitere Informationen:
(089) 48006-0 oder unter
Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗


