

Köln. - Mit Eric und Alan habe ich eine zeitlang geflirtet. Dann hatte es mir Fred angetan, bis ich schließlich hängen blieb bei Hip Bag Otis mit erstaunlich viel Platz für alles, was frau so braucht beim Stadtbummel und Sport.
Als dann die Kölner Unternehmensgründer Martin und Bruder Robert Klüsener endlich auch eigens für Damen eine Kollektion herausbrachten, war‘s um mich geschehen. Meine Wahl fiel auf Phil in Rot. Unwiderstehlich. Auch hier alles aus gebrauchtem Feuerwehrschläuchen und mit individuellen Einsatzspuren.
Voreilig, wie ich sein kann, erschien mir Phil auf den ersten verliebten Blick wenig geräumig. Mit seinen Außenmaßen 19 H x 30,5 B x 14 T cm schaute die Handtasche im Trapezlook nicht eben groß aus. Doch dann! Weit gefehlt: Von der Geldbörse über Taschenschirm bis hin zum Smartphone, Hausschlüsseln, Kosmetikutensilien, Taschentüchern und Ausweisen, Reißverschluss-Fach für Wertsachen, ja sogar die sperrige Kamera - alles passt rein und bei Bedarf immer noch ein Quentchen mehr...
Pfiffig ist ja allein schon der Firmenname Feuerwear. 2005 von Martin Klüsener gegründet, seit 2008 ist sein Bruder Robert Klüsener mit an Bord. Beide fahren das Konzept als Upcyling. Sie praktizieren konsequent die Nachhaltigkeitsklaviatur: Gestaltung und Produktion hochwertiger Rucksäcke, Taschen und ausgefallener Accessoires aus gebrauchten Feuerwehrschläuchen = kein Abfall, der die Umwelt belasten würde. Versand und Transport der Ware über „atmosfair“. Verwendung von Ökostrom von Greenpeace Energy. Ökobilanz in Zusammenarbeit mit TÜV Rheinland.
(Quelle: Feuerwear) Brigitte Karch
Weitere Informationen:
wwww.feuerwear.de
www.facebook.com/feuerwear
www.instagram.com/feuerwear
* Unterschiedliche Aufdrucke und Einsatzspuren machen jedes der handgefertigten Produkte zu einem Unikat. Foto: © feuerwear
* Alles passt rein. Foto: © Brigitte Karch
Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗


