
München. - Mund-Nasen-Schutz zu tragen, kann die Gefahr einer Corona-Übertragung reduzieren. Das ist wichtig für Menschen, die weiterhin in Kontakt zu anderen stehen.
„Dazu zählen im nächsten Umfeld des Frauenbundes insbesondere die Einsatzkräfte des Familienpflegewerks und des Netzwerks Familienpaten Bayern,“ so Emilia Müller, die Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB). „Diese Frauen können wir aktuell begrenzt mit Mund-Nasen-Schutz-Masken ausstatten bis medizinischer Mundschutz in ausreichenden Mengen vorhanden ist. Eine Spende der Firma MAC Mode aus Wald ist dabei eine echte Hilfe.“
Darüber hinaus haben viele Zweigvereine des Katholischen Deutschen Frauenbundes in Bayern Lieferdienste und andere Unterstützungsmaßnahmen organisiert, so Emilia Müller. „Auch für diese Zweigvereine haben wir eine begrenzte Menge der Masken zur Verfügung“, so Müller. Die KDFB-Zweigvereine Hartkirchen, Pocking, Tettenweis und Rudelzhausen zählen zu den ersten, die Masken erhalten.
Zudem nähen die Pockinger KDFB-Frauen Mundschutz, statt Palmbuschen zu binden. In Ruhstorf gibt es die Initiative Fräulein Karma; dort werden mit Hilfe von Frauenbundfrauen knallig-bunte Mundschutzmasken genäht. Die Zweigvereine Arbing, Reischach, Freyung und Pleiskirchen nähen ebenfalls Mundschutz und der Stadtverband Augsburg des KDFB beteiligt sich unter dem Motto "Nähe vermeiden, nähen erwünscht".
(Quelle: KDFB)
Weitere Informationen:
www.frauenbund-bayern.de
* So sieht der KDFB-Lieferdienst aus: Mit selbst genähten Mundschutz und KDFB-Tasche ausgerüstet für Risikogruppen zum Einkaufen radeln. Foto: © Hornung, KDFB
Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗


