
Das von der Kulturstiftung des Bundes geförderte Ausstellungsprojekt, das in enger Kooperation mit dem Centre Pompidou, Paris, entwickelt wird, ist die 1. Überblicksschau der Künstlerin, Filmemacherin und Autorin Hito Steyerl (*1966 in München, lebt in Berlin).
„Hito Steyerl“ im K21: 26. 09. 2020 – 10. 01. 2021; Kuratorin: Doris Krystof.
Steyerl gilt als eine der am meisten avancierten Positionen, was die Reflexion der gesellschaftlichen Rolle von Kunst und Museum, die KI-Entwicklung sowie das Experimentieren medialer Präsentationsformen betrifft.
Zu sehen sind frühe Arbeiten, die exemplarisch für den „documentary turn“ stehen. Zudem werden Mutationen der Kamerabilder in den letzten 30 Jahren, die Entwicklung vom analogen Bild und seinen vielfältigen Montagen hin zum geteilten, flüssig werdenden Bild des digitalen Informationszeitalters zu sehen sein.
In den jüngsten Arbeiten verfolgt Steyerl kritisch, wie Kunst zunehmend zum Gegenstand von Investment und Spekulation wird, bestimmt und vorangetrieben von großen Galerien und mächtigen Oligarchen. (Quelle: K21)
* Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Hito Steyerl: How Not to Be Seen: A F... Didactic Educational. Hito Steyerl, mit freundlicher Genehmigung der Künstler, Andrew Kreps Gallery, New York and Esther Schipper, Berlin.
Werbung/Anzeige wegen Ortsnennung
Werbung wegen Markennennung
Werbung wegen Namensnennung
Werbung wegen Produktnennung
Werbung ohne Bezahlung
.
.
.
#düsseldorf
#kunstausstellung
#kunstsammlungnordrheinwestfalen
#centrepompidouparis
#augsburg
#münchen
#brikada
#magazinfürfrauen
#onlinemagazin
#frauenheute
#kunstundkultur
#k21hitosteyerl
#k21
#kuratorindoriskrystof
Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗



