




Hamburg. - Mit der Rarität No.4/2020 bereitet das Hamburger Unternehmen mit „Mata de Caña Costa Rica“ seiner Kaffee-Fangemeinde im August ein ganz besonderes Geschmackserlebnis.
Diese geschmacklich harmonisch abgestimmte Rarität No.4/2020 wird in der beliebten Kaffeeregion Tarrazú in Costa Rica geerntet. Auf den nährstoffreichen Böden der angrenzenden vulkanischen Bergketten Cordillera de Talamanca reifen die edlen Arabica-Kaffeekirschen heran und sind dabei von Anfang an in besten Händen.
Denn dort sind es die Farmerin Ana und ihre Familie von der Farm "Mata de Caña", was übersetzt "Zuckerrohr" bedeutet, die sich umweltverträglichen Anbaumethoden und fairen Arbeitsbedingungen verschrieben haben.
Erklärtes Ziel ist es, die allerbeste Kaffee-Qualität zu erreichen. Und das ist ihnen zweifellos gelungen. Die neue Rarität überzeugt mit einzigartigen, süßlich-eleganten Aromen mit Anklängen von Agavensirup und Papaya.
Übrigens, auf dem Tchibo Aromarad entspricht das der Farbe Orange.
Die Fakten im Überblick:
Name: Mata de Caña
Herkunft: Tarrazú, Costa Rica
Lage: Auf einer Höhe von 1.780 m
Geschmack: Süßlich-elegant mit Noten von Agavensirup und Papaya
Varietäten: Sarchimor, Catimor, Catuaí, Obata
Qualität: 100 % Arabica-Bohnen
Aufbereitung: Gewaschen und sonnengetrocknet
Preis: 5,39 Euro / 250 g ganze Bohne
Zertifizierung: Rainforest Alliance-zertifiziert
Verfügbarkeit: Die Rarität No.4 ist ab dem 3. August als ganze Bohne für 5,39 Euro je 250 g erhältlich – in allen Tchibo Filialen sowie online nur solange der Vorrat reicht!
(Quelle: Tchibo)
Weitere Informationen:
www.tchibo.de
* Farmerin Ana. Foto: © Tchibo
* Tchibo Rarität No.4/2020 „Mata de Caña Costa Rica“. Foto: © Tchibo
* Tchibo Rarität No.4/2020 „Mata de Caña Costa Rica“ - geschmackvoll
zubereitet. Foto: © Tchibo
* Kaffeepause mit „Mata de Caña Costa Rica“. Foto: © Tchibo
* Auf dem Aromarad entspricht die Farbe Orange der Tchibo Rarität No.4/2020
„Mata de Caña Costa Rica“ dem Geschmacksprofil „süßlich-elegantes Aroma“.
Foto: © Tchibo
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Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗



