Machu Picchu, Perú Foto: Emilie Ristevski
Machu Picchu, Perú Foto: Emilie Ristevski
Luftaufnahme Machu Picchu. Foto: Carmen's Luxury Travel
Luftaufnahme Machu Picchu. Foto: Carmen's Luxury Travel
Ciudadela de Machu Picchu, Perú, Foto: PromPeru
Ciudadela de Machu Picchu, Perú, Foto: PromPeru

Lima / Frankfurt. - Bis 2050 soll Machu Picchu komplett CO2-neutral sein. Dieses ehrgeizige Vorhaben ist eines der Ziele des Projektes „Machu Picchu CO2-neutral“.

Mit dieser Initiative macht sich Perus touristische Ikone Machu Picchu als erstes Reiseziel weltweit auf den Weg in Richtung Klimaneutralität. Der öffentliche und der private Sektor in Peru arbeiten Hand in Hand, um die Inkazitadelle als nachhaltige und sichere Destination von Weltklasse zu positionieren, und neue Standards im Tourismus in Peru und weltweit zu setzen. Erstes Etappenziel ist eine Senkung des CO2-Ausstoßes um 45% bis 2030, 2050 soll dann die Klimaneutralität erreicht werden.

Nachdem der genaue CO2-Abdruck und der notwendige Ausgleich ermittelt wurde, erfolgt die Zertifizierung von Machu Picchu als klimaneutrales Reiseziel. Zu den konkreten Maßnahmen zählen beispielsweise die Herstellung von Biokohlenstoffen aus organischen Abfällen, das Reduzieren und Kompaktieren von Plastik und Kunststoffen sowie die Herstellung von Biodiesel aus pflanzlichen Ölen.

Immer im Blick bleiben dabei auch der Naturschutz, der Artenerhalt und vor allem das Wohlergehen der Bevölkerung. Die einheimischen Gemeinden werden mit einbezogen, eine Verbesserung ihres Lebensstandards hat oberste Priorität. Vor allem junge Menschen können durch die Initiative viel über den Klimawandel und nachhaltige Maßnahmen lernen und dazu beitragen, Machu Picchu zu einer nachhaltigen und sicheren Destination zu machen.

Auch die Besucher sollen mit in dieses Projekt einbezogen werden.
(Quelle: PromPeru)

Weitere Informationen:
www.peru.travel/de

  • Machu Picchu, Perú. Foto: Emilie Ristevski
  • Luftaufnahme Machu Picchu. Foto: Carmen's Luxury Travel
  • Machu Picchu, Peru, 2016. Foto: PromPeru

Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗