Christine Ulrich. Bild: © privat
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Symbolbild by Absolutvision-bSlHKWxxXak-unsplash.COM
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Münchner Volkshochschule: Wahrheitsfindung im Journalismus?

München. - Freie Medien sind die vierte Gewalt in der Demokratie, Journalisten gelten als systemrelevant. Doch einiges hat sich verändert im digitalen Zeitalter. Neue mediale Akteure und gesellschaftlich-technische Entwicklungen untergraben die Autorität des professionellen Journalismus, Fake News und Relotius-Affäre fordern ihn heraus.

Der Vortrag der Münchner Volkshochschule untersucht, was das Spiegel-Versprechen „Sagen, was ist“ in der Praxis bedeutet. Wie sieht Wahrheitsfindung im Journalismus aus? In der Corona-Krise wird deutlich, inwiefern er Bezüge zu einer geteilten Wirklichkeit herstellt.

Die Referentin Christine Ulrich arbeitet als Redakteurin beim Evangelischen Pressedienst (epd) und promoviert zu der Frage, welche Bedeutung der aktuelle Wahrheitsdiskurs für die journalistische Arbeit hat.

Sagen, was ist?
Gedanken zu Wahrheit und Lüge am Beispiel des modernen Journalismus
Was: Vortrag
Wann: Mittwoch, 21. April, 20 Uhr
Wo: Online (Anmeldung erforderlich unter Kursnummer M130015)
Wer: Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule in Kooperation mit dem Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg)
Gebühr: € 10.– (Vorherige Anmeldung erforderlich unter (089) 48006-6239 oder www.mvhs.de)
Infos: (089) 48006-0 oder www.mvhs.de/offene-akademie
Link: www.mvhs.de/programm/medien-netzpolitik.19159/M130010

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