München. - Ausgangsbeschränkungen, Lockdown, Corona-Apps, geschlossene Grenzen: Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union waren unterschiedlich schwer von der Coronakrise betroffen – und sie sowie die Europäischen Institutionen haben auf die gesundheitlichen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen der Pandemie mit verschiedenen Instrumenten und unterschiedlich intensiv reagiert.

An dem Abend wird darüber diskutiert, welche Ansätze zu solidarischem, supranationalem Handeln es gibt und wie sie von den Einzelstaaten mitgetragen werden. Welche Maßnahmen ergreift die EU angesichts der schlimmsten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg? Welche Politik verfolgt sie gegenüber Dritten?

Dazu lädt die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule in Zusammenarbeit mit der Universität der Bundeswehr München zu einem kostenfreien Online-Podium.

Impulsvorträge und Gespräch mit:
∙ Prof. Dr. Karl Morasch, Professor für Volkswirtschaftslehre, Universität der Bundeswehr München
„Kooperation in der Krise. Ist die EU durch Corona zusammengewachsen?“

∙ Prof. Dr. Stephan Stetter, Professor für Internationale Politik und Konfliktforschung, Universität der Bundeswehr München
„Wie hat die Pandemie die Außenbeziehungen der Europäischen Union verändert?“

∙ Moderation: Stefanie Hajak, Münchner Volkshochschule

Europa und die Pandemie
Was: Online-Podium
Wann: Montag, 10. Mai, 19 Uhr
Wo: Online
Eintritt: Gebührenfrei (Anmeldung erforderlich mit der Kursnummer M110501 unter www.mvhs.de oder (089) 48006-6239)
Wer: Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule in Zusammenarbeit mit der Universität der Bundeswehr München
Infos: (089) 48006-0 oder unter www.mvhs.de/offene-akademie
Link: www.mvhs.de/programm/aktuelles-aus-politik-gesellschaft.8753/M110501

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Der nächste Termin der Reihe „Aus der Krise lernen“:
∙ Das Virus in der Welt
Prof. Dr. Gertrud Buchenrieder / Prof. Dr. Carlo Masala
Di. 18. Mai 2021, 19 Uhr, Online, Kursnummer M110601

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