Mit Spaß durchs Germanische Nationalmuseum: Kinder imitieren die Charakterköpfe von Franz Xaver Messerschmidt aus der Zeit um 1770/80. Foto: GNM / Frank Boxler
Mit Spaß durchs Germanische Nationalmuseum: Kinder imitieren die Charakterköpfe von Franz Xaver Messerschmidt aus der Zeit um 1770/80. Foto: GNM / Frank Boxler
Gemeinsam mehr über Kunst und Kultur erfahren: Familie beim Betrachten des Schlüsselfelder Schiffs aus der Zeit um 1500. Foto: GNM / Frank Boxler
Gemeinsam mehr über Kunst und Kultur erfahren: Familie beim Betrachten des Schlüsselfelder Schiffs aus der Zeit um 1500. Foto: GNM / Frank Boxler

Am Montag, 20. September ist Weltkindertag:
Dank der neuen GNM-Kinder-Stiftung erweitert das Germanische Nationalmuseum seine Angebote für Familien und Kinder

Nürnberg. - Die reichen Bestände des Germanischen Nationalmuseums sind eine große Schatz- und Wunderkammer.

Faszinierende Objekte aus 600.000 Jahren lassen Erwachsene und Kinder immer wieder staunen. An Themen für ein junges Publikum mangelt es nicht. Dank der 2020 neu gegründeten GNM-Kinder-Stiftung können die Angebote für ein junges Publikum nun erheblich erweitert werden. Dafür hat Stifter Wolfgang Bühl für die nächsten zehn Jahre Mittel zur Verfügung gestellt.

Im September lädt die Stiftung zum Picknicken in den Klosterhof, im Oktober finden erstmals neue Familienrundgänge statt, die mit Rätseln und praktischen Spielaufgaben auf eine verschlungene Reise durch die Sammlungsräume führen.

Anfang 2022 werden sechs neue Audiotouren für Grundschulkinder zur Verfügung stehen, bevor im Frühjahr 2022 der Kinderclub seine Türen öffnet. Im Rahmen dieses neuen Clubs können Mädchen und Jungen Blicke hinter die Kulissen des renommierten Museums werfen. Sie lernen deren Experten kennen und erfahren, was ein Forschungsmuseum ausmacht.

Die Stiftung ermöglicht es dem Germanischen Nationalmuseum, sich weiter zu öffnen und seine Angebote für Familien und Kinder auszubauen. In Zusammenarbeit mit dem Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ) entstehen derzeit neue Formate, um jungen Museumsfans Kulturgeschichte kindgerecht näher zu bringen.
(Quelle: GNM)

Weitere Informationen:
www.gnm.de

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Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗