
Popakademie besucht Schulen der Metropolregion Rhein-Neckar
Das mit der BASF SE initiierte Projekts will die Kreativität der Jugendlichen im Umgang mit Popmusik fördern
Mannheim. - Für jeweils zwei Tage bekommen mehrere Schulen der Metropolregion Rhein-Neckar im Herbst/Winter 2021/2022 Popmusik auf den Lehrplan. Auch Studierende und Dozierende des Weltmusik-Studiengangs der Popakademie Baden-Württemberg sind Teil der 16. Ausgabe von „Pop macht Schule“. Hauptsponsor des pädagogischen Projekts ist die BASF SE.
Bands gründen, Bands managen, Instrumente lernen und Songs texten – zwei ganze Tage lang steht im Coaching-Zeitraum von November bis Januar 2021 wieder Popmusik auf dem Lehrplan von sechs ausgewählten Schulen der Metropolregion Rhein-Neckar.
Während viele Schülerinnen und Schüler morgens zum Schulbeginn das erste Mal ein Instrument in den Händen halten, stehen sie schon mittags auf der Bühne und präsentieren Songs mit teils selbstgeschriebenen Texten vor ihrem Schulpublikum.
Bereits bestehende Schulbands und Musik-AGs erhalten Tipps und Tricks von erfahrenen Musiklehrenden der Popakademie, um ihren einstudierten Songs den letzten Schliff zu verleihen. In diesem Jahr gibt es zudem Workshops zum Thema „Management einer Schulband“.
Ziel des gemeinsam mit der BASF SE initiierten Projekts ist die frühzeitige Sinnesschärfung der Jugendlichen für den kreativen Umgang mit Popmusik. Das gemeinschaftliche Musizieren fördert zudem die soziale Kompetenz der Teilnehmenden. Diese erfahren beim großen Abschlusskonzert am 13. Mai 2022 im BASF-Feierabendhaus wie es sich anfühlt Bühnenluft vor großem Publikum zu schnuppern.
(Quelle: idw/Popakademie Baden-Württemberg GmbH)
Termine der teilnehmenden Schulen von „Pop macht Schule“ 2021/2022 siehe:
Weitere Informationen:
www.popakademie.de
* Pop macht Schule. Bild: © Franka Rose
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Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗


