


Neujahr steht vor der Tür
– Zeit für einen neuen Samowar von BEEM
Hamburg/Stapelfeld. - Nanu – Neujahr? Was ist denn hier los? Silvester ist doch schon vorbei? Stimmt! Hier geht es jedoch um „Nowruz“, das Neujahrsfest, mit dem viele Familien aus der Region rund um das ehemalige Persien den Frühling begrüßen.
Nowruz wird morgen, am 21. März von mehr als 300 Millionen Menschen auf der Erde gefeiert und ist ein anerkannter Feiertag der Vereinten Nationen und im Weltkultureerbe der UNESCO.* [Quelle, unter anderem: en.unesco.org/commemorations/nowruzday].
Seit mehr als 3.000 Jahren feiern Familien, die aus den Gebieten des heutigen Afghanistans, Aserbaidschan, Indien, Iran, Irak, Kasachstan, Kirgisistan, Kurdistan, Pakistan, Tadschikistan, Türkei, Turkmenistan und Usbekistan stammen, den Frieden, die Solidarität und begrüßen den Frühling.
Nowruz ist ein Fest der Freude. Es kommen zahlreiche Verwandte und Freund*innen zu Besuch. Sie essen gemeinsam und veranstalten Feiern in frisch geputzten Häusern und neuer Kleidung. Es wird geschmaust, genascht und viel Tee getrunken – beispielsweise aus dem Samowar – dem traditionellen Teekocher, mit dem sich heißes Wasser Tasse für Tasse zapfen lässt, während die Teeessenz in separater Kanne zieht.
Traditionellerweise gehört Sofre-ye Haft Sin dazu – die reich gedeckte Tafel, auf der sich sieben Gegenstände befinden. Sie sollen Glück und Reichtum im neuen Jahr bringen und beginnen in Farsi (persisch) alle mit dem Buchstaben S. Auch ein Samowar darf da nicht fehlen – ein edler Hingucker auf der Tafel.
Übrigens, der Samowar ist ein repräsentatives Edel-Accessoire und gilt als passender Begleiter für die Feierlichkeiten rund um Nowruz, den Ramadan (in diesem Jahr am 2. April) und das Opferfest (vom 9. bis 11. Juli).
(Quelle: BEEM)
Weitere Informationen:
www.beem.de
Werbung/Anzeige wegen Ortsnennung
Werbung wegen Markennennung
Werbung wegen Namensnennung
Werbung wegen Produktnennung
Werbung ohne Bezahlung
Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗


