Kunstminister Markus Blume trifft im Studio des Künstlers Leslie Mandoki die ukrainische Sängerin Kamaliya
Benefizkonzert im Herkulessaal in München

München/Tutzing. - Die Kunst- und Kulturangebote für geflüchtete ukrainische Kunst- und Kulturschaffende sind vielfältig. So hat beispielsweise Kunstminister Markus Blume vor wenigen Tagen im Tonstudio des Künstlers Leslie Mandoki in Tutzing die geflüchtete ukrainische Pop-Ikone Kamaliya getroffen und dabei Unterstützung für eine Hilfsaktion zugesagt.

Das Benefizkonzert zugunsten der Menschen in der Ukraine soll am 24. April 2022 im Herkulessaal in der Münchner Residenz stattfinden.

Der Freistaat hat bereits ein Sonderstipendienprogramm für zwölf nach Deutschland geflüchtete ukrainische Künstlerinnen und Künstler aufgelegt und stellt zudem eine halbe Million Euro für Kunst- und Kulturprojekte mit Ukraine-Bezug zur Verfügung.

Im Anschluss an den Austausch fand ein spontanes Studiokonzert statt. „Bei dem mitreißenden Studiokonzert von Leslie Mandoki und Kamaliya habe ich einmal mehr die Kraft der Musik live erlebt. Kunst und Kultur bieten in dieser schmerzhaften Zeit einen heilsamen Zufluchtsort. Mit Kunst und Kultur können wir ein starkes Zeichen des Friedens und des Mitgefühls für die Menschen in der Ukraine setzen“, so Blume.
(Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst)

Weitere Informationen:
www.stmwk.bayern.de

* Studiokonzert mit der geflüchteten ukrainischen Pop-Ikone Kamaliya (l.) und dem Künstler Leslie Mandoki (Mitte). StM. Markus Blume (r.) griff sogar zum Schlagzeug. Foto: ©StMWK /Wolfgang Maria Weber

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