

Augsburg. - „Ich male nicht nur Streifen, ich denke in Farben...“ Was die Künstlerin Andrea Sandner damit aussagen möchte – davon kann sich jeder in der neuen Ausstellung der Kunstsammlungen und Museen Augsburg (@museen_augsburg) persönlich ein Bild machen.
Zu sehen ist die Ausstellung (20.12.2023 - 31.03.2024) mit temporärer Malerei in der Neuen Galerie im Höhmannhaus. Zudem findet am Dienstag, 6. Februar, um 18 Uhr in der Neuen Galerie ein Artist-Talk mit der Künstlerin statt. Der Eintritt ist frei.
Die Wand als Malgrund temporärer Malerei
Die Art, wie Andrea Sandner ihre künstlerische Vorgehensweise sichtbar werden lässt, mag überraschen; denn sie realisiert in der Neuen Galerie im Höhmannhaus ein gemaltes Werk auf Zeit.
Als Arbeit in und mit dem Raum lässt sie eine monumentale, temporäre Malerei entstehen, die ihr eigenes bisheriges Schaffen grundlegend reflektiert und zugleich erweitert. Ihr Thema ist die Farbe, ihr Malgrund die Wand. „Ich male nicht nur Streifen, ich denke in Farben. Ich setze wechselnd Farbreibungen, Brüche und Harmonien, die zusammen ein für mich schlüssiges Ganzes ergeben. Hier im Raum mische ich nur Farbe mit Farbe. In dieser Dimension bin ich noch freier, das sprengt den Rahmen jedes Bildes“.
Vita der Künstlerin Andrea Sandner
Andrea Sandner (*1961 Rüsselsheim, Studium der Kunstpädagogik, Kunstgeschichte u. Germanistik in Augsburg) arbeitet seit 1992 als freischaffende Malerin. Neben Lehrtätigkeiten für Malerei an der Universität Augsburg und der Freien Kunstakademie Augsburg erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen für ihr künstlerisches Schaffen, zuletzt 2022 den Kunstpreis des Landkreises Augsburg, sowie 2023 den Grafikpreis der Stadt Senden.
(Quelle: Kunstsammlungen und Museen Augsburg)
Weitere Infos:
www.augsburg.de | @museen_augsburg | https://andrea-sandner.de |FB.com/brikada | FB.com/brigitteFB.com/brigitte.karch.7
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Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗


