
Das Jüdische Museum Berlin zeigt die beeindruckende Kunstausstellung WIDERSTÄNDE
Jüdische Designerinnen der Moderne. Im dazu begleitenden Katalog des Hirmer Verlags geht Herausgeberin und Kuratorin Michal S. Friedlander der Frage nach, warum die
erwähnten jüdischen Design-Pionierinnen der Moderne in Vergessenheit gerieten.
Sie begeistern noch heute mit ihren Kreationen in Keramik, Modedesign, Grafik, Textil-, Gold- und Silberschmiedekunst.
Was die Künstlerinnen erschufen zerstörten die Nationalsozialisten. Ihre Namen hinterließen kaum bzw. nur schwer erkennbare Spuren ihrer Werke. Licht in das Dunkel brachte Michal S. Friedlander, die seit 2001 Kuratorin für Judaica und Angewandte Kunst am Jüdischen Museum Berlin ist.
Zwanzig Jahre lang recherchierte sie im Ausland nach den Objekten und Lebensverläufen der Künstlerinnen, unterstreicht Hetty Berg, Direktorin Jüdisches Museum Berlin. „Michal Friedlander hat sie erforscht, systematisch gruppiert und historisch eingeordnet. Wir sind ihr zu großem Dank verpflichtet.“
Hg. Michal S. Friedlander | Design-Pionierinnen der Moderne WIDERSTÄNDE Jüdische Designerinnen der Moderne (11.07.–23.11.2025) | Jüdisches Museum Berlin, 304 S., 250 Abb. 29X24,8 cm, Klappenbroschur mit Schutzumschlag € 45, ISBN 978-3-7774-4623-3, Juli 2025, Hirmer Verlag, München.
www.hirmerverlag.de
www.jmberlin.de
Cover: Team Mao
#JüdischesMuseumBerlin
#WIDERSTÄNDEJüdischeDesignerinnenderModerne
#HettyBergDirektorin
#MichalSFriedlanderKuratorin
Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗


