
Hindemith-Preis der Stadt Hanau ehrt Sopranistin Juliane Banse
Hanau. Mit dem Paul Hindemith-Preis ehrt seine Geburtsstadt Hanau seit dem Jahr 2000 besondere Musikerinnen und Musiker, würdigt und ehrt das Lebenswerk des Künstlers
und dessen Zugang zur Musik.
Die weltweit geachtete Sopranistin Juliane Banse, die in Zürich aufwuchs und mit fünf
Jahren begann, Violine zu spielen, wurde nun diese hohe Auszeichnung überreicht.
Hanaus Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri und Professorin Tabea Zimmermann, Präsidentin der "Fondation Hindemith", ehrten die Opernsängerin in der Marienkirche in der Hanauer Innenstadt.
Der Hindemith-Preis der Stadt Hanau ist mit 10.000 Euro dotiert. Bisherige Träger der Auszeichnung sind etwa Daniel Barenboim, Jaavo Pärvi, Oli Mustonen und Antoine
Tamestit. Neben Tabea Zimmermann, Preisträgerin des Jahres 2006, wurde mit Juliane
Banse nun die zweite Frau und erste Sängerin ausgezeichnet.
Die Preisverleihung fand dieses Jahr im Rahmen der Hindemith-Tage statt und wurde vom Fachbereich Kultur, Stadtidentität und Internationale Beziehungen zusammen mit dem
Hindemith Institut Frankfurt am Main organisiert.
(Quelle: Stadt Hanau/www.ruhr-concept.de)
www.hanau.de
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