Wiesn-Nachlese: Veronika Gunzner: „Aus is und schee wars! I gfrei mi auf’s nächste Jahr!“

In einer Email an die Brikada-Redaktion schreibt Veronika Gunzner: „Fünfmal Wiesnbesuch war mir immer noch zu wenig; denn ich geh so gerne auf'd Wiesn, um mich mal wieder durch die Menschenmassen zu quetschen oder gemütlich in Zierers Karusellbar ein Weizen zu trinken.

Bildtext (r.): Ein Prosit der Gemütlichkeit! Veronika Gunzner genießt das Münchner Wiesnbier.

Jeder einzelne Stand hat sein gewisses Etwas. Beim anschließendem Bummel geht's natürlich in ein Festzelt, um dort mit meinen Freunden zu feiern. Wir sind alle richtig stolz Bayern zu sein! Mein Lieblingsfahrgeschäft ist das Teufelsrad, dort könnte ich den ganzen Tag verbringen. Aber auch am Abend ist das Toppogan reizvoll, weil man von dort die Wiesn von oben genießen kann.

 

Gestern waren wir noch mit dem VSR (Anm.d.Red. Verband der Servier- und Restauantmeister) im Löwenbräu Festzelt und haben die Wahnsinnsstimmung genossen. Besonders gefeiert wurden die Bedienungen auf der Bühne. Sie haben sich für ihre stressige Arbeit während des Oktoberfestes den Beifall natürlich am meisten verdient.

Bildtext: Das Riesenrad bei Nacht – eine herrliche Wiesn-Kulisse!

Und: Gänsehaut pur beim Abschiedslied: „Purple rain!“ Nun heißt es: „Aus is und schee wars! I gfrei mi auf's nächste Jahr!“
Veronika Gunzner

Titelbild: Veronika Gunzner – Blick auf die Wiesn bei Nacht.