Grüne Damen des Dresdner Uniklinikums verpacken Geschenke für den guten Zweck

Dresden. – Damit die am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ehrenamtlich tätigen Grünen Damen und Herren den kleinen und großen Patienten weiterhin zur Seite stehen zu können, kommen die Erlöse des am 12. Dezembers gestarteten Einpackservices der Centrum Galerie diesem Besuchsdienst zugute.

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Bis zum 23. Dezember können die Kunden des Shoppingcenters kostenlos ihre Geschenke einpacken lassen. Im Gegenzug wird um eine Spende für die Arbeit der am Dresdner Uniklinikum tätigen Grünen Damen und Herren gebeten.

Die ehrenamtlich tätigen 26 Grünen Damen und vier Grünen Herren im Alter von 24 bis 79 Jahren kommen regelmäßig zu den Patienten der Kinderklinik, der Klinik für Kinderchirurgie, der Medizinischen Klinik III, der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie sowie dem Universitäts Physiotherapiezentrum. Die Helferinnen und Helfer sind in der Evangelischen Kranken- und Alten-Hilfe e.V. organisiert. In diesem Rahmen tauschen sie sich regelmäßig mit Kollegen anderer Einrichtungen aus und nehmen an Weiterbildungen teil, um Kindern und Senioren mit Zuwendung und Aufmerksamkeit die Zeit im Krankenhaus zu erleichtern. Die beim diesjährigen Einpackservice gesammelten Spenden helfen dabei, diese Fortbildungen zu finanzieren.

Um in den Genuss einer professionellen Geschenkverpackung zu kommen, benötigen die Kunden im Aktionszeitraum nur einen Kassenbon aus einem Laden der Centrum Galerie, der einen Mindesteinkaufswert von zehn Euro aufweist. Pro Person werden maximal zwei Geschenke verpackt. Der Stand im Erdgeschoss des Shoppingcenters ist zwischen dem 12. und 15. Dezember von 13 bis 20 Uhr und ab dem 16. Dezember dann von 11 bis 20 Uhr besetzt.
(Quelle: Uniklinikum Dresden)

Weitere Informationen
www.uniklinikum-dresden.de
www.ekh-deutschland.de

 

Titelbild: Irna Dedovic; Prof. Guido Fitze, Direktor der Klinik für Kinderchirurgie; Christine Langner, Koordinatorin der Grünen Damen und Herren sowie der Manager der Centrum Galerie, Dirk Fittkau. Foto: © Uniklinikum Dresden / Holger Ostermeyer