Arrows: erstes aufblasbares Segelsystem für Stand-Up-Paddle- und Windsurfboards

 

 

Neu auf dem Markt: Neben seinem extrem geringen Gewicht überzeugt es unter anderem durch sein praktisches Transportformat und ein einfaches Größensystem. So eignet es sich zum Beispiel perfekt für Stand-Up-Paddler, die den nächsten Schritt machen wollen. Kurz: Mit dem iRIG kann jeder gerade bei wenig Wind Spaß am Windsurfen haben und wiederentdecken.

Segel, Mast und Gabelbaum werden Eins

Schon der Aufbau gelingt mühelos in wenigen Sekunden und – abgesehen von einer Luftpumpe – ohne Werkzeug. Denn während traditionelle Windsurf-Riggs aus einem Segel, einem Mast und einem Gabelbaum zusammengesetzt werden müssen, vereint das iRIG diese drei Elemente in einem einzigen komplett aufpumpbaren System. Dieses wiegt nur 1,5 Kilogramm, das sind 70 Prozent weniger als ein reguläres Rigg.

Der Effekt: Sogar Menschen ohne jegliche Vorerfahrung können das Segel problemlos beherrschen und erleben auf dem Wasser sofort erste Erfolge. Griffe an festgelegten Stellen garantieren die richtige Positionierung der Hände. Fällt das Segel ins Wasser, lässt es sich an speziellen Halterschlaufen fast ohne Kraftaufwand wieder hochziehen.

Und weil das iRIG nicht nur ultraleicht ist, sondern sogar ganz ohne harte Materialien auskommt, sinkt das Verletzungsrisiko drastisch. Auch vor dem vom Wind Abtreiben muss sich niemand mehr fürchten.

An Land punktet das Segel mit weiteren Stärken. So lässt es sich zusammengepackt im A3-Format bequem in einem kleinen Stadtauto oder sogar mit dem Fahrrad transportieren – und daheim auch ohne viel Platz aufbewahren. Das iRIG wird ab März 2016 im Surf- und Sportfachhandel verfügbar sein und ist weltweit zum Patent angemeldet.

Weitere Informationen (ab Januar 2016):
www.arrows-inflatables.com

Titelbild: Weltneuheit von Arrows: erstes aufblasbares Segelsystem für Stand-Up-Paddle- und Windsurfboards. Foto: Arrows