Die elegante Art zu netzwerken: HUB-Premiere für Le Méridien München

Das Münchner Haus der internationalen Hotelmarke französischen Ursprungs zählt zu den ersten Le-Méridien-Hotels weltweit, die das innovative HUB-Konzept umgesetzt haben. Performances und die Werk-Präsentation verschiedener Künstler, Galerien und Museen aus München und Nürnberg machten die Eröffnungsfeier zu einem beeindruckendem Erlebnis. Übrigens: „HUB“ versteht sich als ein kommunikativer Eingangsbereich mit Bar, der zum Verweilen und Netzwerken einlädt. 

Bildtext (v.l.): Gavin MacLennan (Direktor von W + Le Méridien Hotels EAME, Dagmar Zechmann, Generaldirektorin und Cornelia Christ, Innenarchitektin von Joi Design.

 

 

 

„Uns lag besonders am Herzen, dass sich der begrünte Innenhof, die unerwartete Oase in der ansonsten so pulsierenden Innenstadt, auch in unserem HUB widerspiegelt. Daher ist das gesamte Farb- und Raumkonzept so gestaltet, dass es offen und gleichzeitig behaglich wirkt und das Grün des Gartens aufgreift“, erklärt Dagmar Zechmann, Generaldirektorin des Le Méridien München. Gestalterisch umgesetzt hat dies der langjährige Partner Joi Design GmbH aus Hamburg.

 

 

 

 

 

Bildtext: Communal Table.

 

Bereits der Eingangsbereich mit den „Turing Flowers“ – fünf bunte Blumen von Jonathan McCabe – signalisieren ein ungewöhnlich lebhaftes Ankunftserlebnis. Der Gast beschreitet beim Eintreten in das Hotel eine neue, kunstvolle und kreative Welt, die die hektische Außenwelt förmlich vergessen lässt.

Es folgt die so genannte Interaktionszone. Sie ist im Le Méridien München mit zahlreichen, unterschiedlichen Sitzvarianten gestaltet: Der Communal Table, eine große Sitztafel, an der bis zu zwölf Personen Platz haben, bietet Raum zum Beisammensein und – mit der großen Videokunst-Installation dahinter – zur Inspiration. Große Sitzgruppen laden zum gemütlichen Verweilen und fördern Gespräche und Gedankenaustausch der Gäste. Außerdem lässt sich die Liebe Le Méridiens zur gehobenen Kaffeekultur mit dem Partner Illy Caffè an Kaffeehaus-ähnlichen Sitzgruppen und dem Coffeecounter mit saisonalen Kaffeespezialitäten erleben.

 

 

 

 

 

Bildtext: Courtyard Restaurant Potager mit Blick in den begrünten Innenhof.

 

Und schließlich ist da die Longitude 11 Bar. Sie überrascht mit einem raffinierten Schrankkonzept hinter der Bartheke und zeigt sich von zwei verschiedenen Seiten: Während sie sich tagsüber als eine gemütliche Bar im Kaffeehaus-Stil präsentiert, lässt sie sich Nachts in eine Lounge-ähnliche Wein- und Cocktailbar umwandeln.

 

 

Bildtext:  Longitude 11 Bar

 

 

 

Weitere Informationen:
www.lemeridienmunich.com

 

Titelbild: Eingangsbereich Le Méridien München HUB