Wellness-Tipp für den Herbst: Das Wellness Hotel “Mirabell” in Olang/Südtirol


Auf dieses Jahr allerdings wird sie wohl mit besonders großem Stolz zurückblicken: Seit Sommer glänzt das "Mirabell" mit einem erweiterten Bade-Bereich und jeder Menge schicker, neuer Suiten. Das bisherige Areal wurde um elegante Wasserfontänen sowie einen integrierten Whirl- und Massagebereich erweitert.

"Erfrischung und angenehme Impulse"
Der erweiterte Schwimmbereich soll seine Gäste nicht nur erfrischen, sondern den Körper zusätzlich mit angenehmen Impulsen versorgen. "Das Beste aber ist, dass man bei uns aber nun endlich wetterunabhängig den Spaß im und mit dem Wasser genießen kann", erklärt Hotelchefin Agstner. "Besonders Hartgesottene können allerdings immer noch in Mirabells Garten hinausschwimmen, um die Natur am Eingang zu den Dolomiten bei jedem Wetter ganz intensiv zu genießen." Das Wellness-Gefühl wird dank Gegenstromanlage, einer Massagestation, Wasserfontänen sowie einem Bodensprudel mit Lichtspielen noch intensiver. Für Kinder gibt’s ein abgetrenntes, flaches Wasserbecken.

"Professionalität und persönliches Engagement"
Eine riesige Wellness-Schlaraffenlandschaft mit Hallenbad, Sauna und mehreren Wellness-Behandlungsräumen inmitten eines zauberhaften Duftgartens, fünf Stuben mit gemütlichen Sitzecken, Frühstücksecke, ein Tagungsraum, Restaurant und Dreh-Bar – das "Mirabell" hat alles, was der wellnesshungrige Gast braucht. Doch das haben viele andere Hotels auch. Das Geheimrezept des "Mirabell": Professionalität und persönliches Engagement aller Mitarbeiter. Die persönliche Note ist es, die das "Mirabell" von anderen Hotels unterscheidet. Und die spüren die Gäste an allen Ecken; von Fitnessraum bis ins Gourmet-Restaurant. Hier, wo Chefkoch Ulrich Plankensteiner das Sagen hat, sind frische Zutaten und frisch zubereitete Speisen eine Selbstverständlichkeit. Leckereien wie "Olanger Bauernnudel mit Speck und Zwiebel", Tafelspitz oder "Gebratenes Hirschkotelette mit glacierten Kastanien und Cabernetsauce" lassen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Und wenn Sie Glück haben, bekommen Sie die eine oder andere Leckerei von Hannah präsentiert, Judith Agstners Tochter. Die Schülerin steht ihrer Mama in punkto Herzlichkeit und Wärme in Nichts nach und ist schon eng mit dem "Mirabell" verbunden. Wenn Hausaufgaben und Schulstress es zulassen, hilft sie mit geschultem Blick für alle Feinheiten im Restaurant mit.

"Heiße Tipps für kalte Wochen"
Als hochklassiges Wellness-Hotel schaffen es die Mitarbeiter/Innen des "Mirabell" jeden Tag aufs Neue, Südtiroler Gastfreundlichkeit mit asiatischen Gesundheits- und Wellness-Angeboten zu verknüpfen. Im Mittelpunkt stehen Massagen, Bäder und kosmetische Angebote nach den Grundsätzen der indischen Gesundheitslehre Ayurveda. Aber auch alternative Behandlungen schmerzhafter Gelenkveränderungen durch Stoßwellentherapie bilden einen wichtigen Schwerpunkt.
"Jetzt im Herbst kombinieren wir unsere ayurvedischen Wellness-Anwendungen gezielt mit Angeboten rund um den immer beliebter werdenden Golfsport", macht die Hotelchefin Lust auf einen Trip nach Olang. Doch auch das "Powerpaket für die kalte Jahreszeit" dürfte ein heißer Tipp für die kühleren Wochen des Jahres sein. "Dieses Paket soll das Immunsystem fit machen und die Abwehrkräfte stärken. Die ayurvedischen Behandlungen dienen dazu, den Körper von so genannten Toxinen zu reinigen und das Immunsystem für den Kampf gegen eventuelle Krankheitserreger zu rüsten." Ein Wellness-Trip ins "Mirabell" nach Olang – vielleicht das beste Mittel, um fit und gesund durch den Winter zu kommen.

Weitere Informationen:
www.mirabell.it

Bildtext: Judit Agstner mit Töchterchen Hannah.

(Der Link wurde am 06.10.2009 getestet.)