Marie-Luise Marjan für Fairtrade-zertifizierte Rosen


In einem Kölner Rewe-Markt machte sich die Schauspielerin Marie-Luise Marjan für den Fairen Handel und die Fairtrade-Rosen stark. Die Mutter Beimer aus der Lindenstraße und Schirmherrin des diesjährigen Evangelischen Kirchentages erhielt einen bunten Strauß fair gehandelter Rosen. Die langjährige TransFair-Unterstützerin engagiert sich auch für Kinderpatenschaften in Afrika. "Der Faire Handel ist notwendig, damit die Erwachsenen genug verdienen und die Kinder zur Schule schicken zu können", so Marjan. "Denn nur über Bildung kann der Teufelskreis der Armut durchbrochen werden."

Die ´fairfleurs´ werden in Blumenfarmen in Ostafrika angepflanzt. Durch Fairtrade bekommen die Produzenten für ihre Rosen einen festen Mindestpreis und eine Fairtrade-Prämie. So können soziale Gemeinschaftsprojekte finanziert und die Lebens- und Arbeitsverhältnisse deutlich verbessert werden. So werden in Kenia und Tansania Trinkwasserfilter, Moskitonetze zum Schutz vor Malaria, Schulgeld für Arbeiterkinder und viele weitere Projekte finanziert. "Wer zum Muttertag einen Blumenstrauß mit Fairtrade-Rosen schenkt, hilft konkret den Blumenpflückern und ihren Familien in Afrika", sagt Dieter Overath, Geschäftsführer von TransFair.

In rund 550 Geschäften konnten seit dem schon mehr als 1,5 Millionen Rosen verkauft werden. "Nach Kaffee, Tee, Schokolade, Orangensaft und anderen Produkten geben wir unseren Kunden nunmehr mit fair gehandelten Rosen die Sicherheit, ein unter hohen sozialen und ökologischen Standards hergestelltes Produkt zu erwerben", sagt der Vorstandsvorsitzende der REWE Group Alain Caparros.

Weitere Informationen: www.transfair.org

(Der Link wurde am 12.05.2007 getestet.)