Deutsches Tapeten-Institut entschlüsselt DNA der Tapete

Auf der Einrichtungsmesse imm cologne in Köln (vom 13. bis 19. Januar 2014) verschmelzen Mensch und Tapete zum Abbild der Persönlichkeit. Am DTI-Messestand, im „Tapetenhaus“, können die Besucher am Eröffnungstag erleben, wie sich individuelle Tapeten-Charaktere mit einer tapezierten Wand identifizieren. So verblüffend echt, dass es schwer fällt, die „lebenden Tapeten“ von den Wandkleidern zu unterscheiden.

Bildtext (r.): Der Studie zufolge gibt es vier Tapeten-Typen: Der „Wilde Kreative“, „Der Pragmatiker“, der „Prestigebewusste“ und der „Unbekümmerte“. Foto: DTI

 

„Verschiedene Tapetenmuster erlauben uns spannende Einblicke in die Psychologie des Verwenders und verraten viel darüber, wie sich ein Mensch sieht und wie er von anderen wahrgenommen werden will“, so Karsten Brandt, DTI Geschäftsführer. „In unserem Tapetenhaus auf der imm cologne zeigen wir zwar – ein wenig überzogen – vier verschiedene Wohntypen, die die Studie zum Vorschein gebracht hat.“

Neben den unterschiedlichen Tapeten-Typen und den Studienergebnissen stehen die neuen Kollektionen der deutschen Hersteller im Mittelpunkt. Die Vielseitigkeit der Tapeten-Typen wird von der breit gefächerten Dessin-Palette der aktuellen Tapetenkollektionen sehr gut widergespiegelt. Ob grafische Muster, dezente Glanzeffekte oder florale Opulenz – am DTI Stand zeigt sich die ganze Bandbreite gestalterischer Möglichkeiten.

Weitere Informationen:
www.tapeten.de

Titelbild: Die von Dipl.-Psych. Ivona Matas geleitete Studie belegt: Tapeten-Design ist wie ein persönlicher Fingerabdruck an der Wand. Foto: DTI