MWG: Doris Schadt und Marlene Rupprecht im Gespräch mit Müttern


Das Gespräch fand in der DRK-Beratungsstelle des Kreisverbandes Wedding/Prenzlauer Berg in Berlin statt, einer der rund 1.300 Beratungsstellen im Verbund des Müttergenesungswerkes. Die Schirmherrin sprach mit den Müttern über krankmachende Lebensbedingungen in ihrem Alltag und über die Möglichkeiten der Gesundheitsstärkung durch Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen.

„Der 24 Stunden Job einer Mutter lässt ihr wenig Freiraum zur Entspannung“, betonte Daniela Schadt im Anschluss an das Gespräch, „aber nur wenn eine Mutter gesund ist, geht es auch ihren Kindern gut. Darin liegt das besondere gesellschaftspolitische Anliegen der Arbeit des Müttergenesungswerkes. Mütter brauchen heute unsere Unterstützung dringender denn je. Leider kommt sie häufig erst dann, wenn die Mütter bereits erkrankt sind.“

Kuratoriumsvorsitzende Marlene Rupprecht: „Der Gesetzgeber hat dafür gesorgt, dass Mütter durch Kurmaßnahmen gesundheitlich gestärkt werden können, wenn sie diese Hilfe brauchen. Dies ist eine wichtige gesundheits- und familienpolitische Maßnahme. Doch genauso wichtig ist es, danach zu sehen, warum Mütter krank werden. Mütter brauchen echte Hilfen bei der Alltagsbewältigung und in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.“

Weitere Informationen:
www.muettergenesungswerk.de

Bildtext: Schirmherrin Daniela Schadt (2.v.r.) und Kuratoriumsvorsitzende Marlene Rupprecht (r.), MdB, trafen sich zum Gespräch mit Müttern (l.) in einer DRK-Beratungsstelle im Verbund des Müttergenesungswerkes im Berliner Stadtteil Wedding. Foto: MGW