PdM: Die Kaiserin Joséphine und ihre Rosen


Ihre Begeisterung für diese Pflanzen ging so weit, dass sogar Napoleons Soldaten den Auftrag hatten, Rosen, die sie während der Kriegszüge fanden, nach Malmaison zu senden. So gelangten trotz der Napoleonischen Kriege Rosen aus dem Ausland in ihren Garten. Ein von Josephine mit dem Kauf neuer Sorten beauftragter englischer Rosenspezialist hatte sogar einen besonderen Ausweis, um trotz kriegerischer Auseinandersetzungen die Kontrollstellen der Armee problemlos passieren zu können.

Die Begeisterung für Rosen führte auch dazu, dass Josephine viele schöne Sorten von berühmten Malern im Bild festhalten ließ. So blieben sie auch der Nachwelt erhalten und bewahren den Ruhm des größten Rosengartens der damaligen Zeit.
(Quelle: PdM)

Weitere Informationen:
www.colour-your-life.de

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Bildtext (l.): Rosen sind einfach schön. Auch Josephine, Napoleons erste Ehefrau, war von ihnen begeistert und sammelte diese Pflanzen mit großer Leidenschaft. Foto: PdM

Bildtext (r.): Man braucht keinen kaiserlichen Park, um Rosen zu pflanzen. Es gibt mittlerweile so viele Sorten, dass sich auch schöne Rosen für einen kleinen Garten finden lassen. Foto: PdM