The Guggenheim Museum Bilbao zeigt Niki de Saint Phalle

Gezeigt werden Zeichnungen, Skulpturen, Drucke, Performances und Experimentalfilme. Diese Ausstellung wirft einen völlig neuen Blick auf die Arbeiten der wegweisenden, vielseitigen Künstlerin.

 

Bildtext (l.): Gwendolyn 1966–90, Painted polyester on metal frame, 252 x 200 x 125 cm Edition 2/3, Sprengel Museum, Hanover, Gift of the artist, 2000. © Niki Charitable Art Foudation, Santee, USA

 

Das Ungestüm, der Radikalismus, aber auch das soziale Engagement, charakteristisch für ihr Werk, sind in ihrer künstlerischen Aussage gleichermaßen zu finden wie Freude, farbenfrohe Töne in manch ihrer einzigartigen, kultigen Werke sichtbar werden.

Weltweit bekannt wurde Niki de Saint Phalle (Neuilly-sur-Seine, France, 1930 –San Diego, California, 2002), Mitglied der Nouveaux Réalistes, für ihre Arbeiten wie etwa ihre kraftvollen, überbordenden Nanas, ihre eindrucksvollen Schießfotografien und symbolischen Kunstwerke im öffentlichen Raum, so etwa der Tarot Garden in Tuscany.

Die Ausstellung wurde vom The Guggenheim Museum Bilbao und La Réunion des Musées Nationaux–Grand Palais, Paris, in Zusammenarbeit mit der Niki Charitable Art Foundation. durchgeführt. Es ist die erste Ausstellung mit Werken von Niki de Saint Phalle, die jemals in Spanien gezeigt wurde. Sie ermöglicht dem Besucher einen kompakten Überblick über 200 Werke der Künstlerin und Archivdokumenten, zahlreiche von ihnen bislang noch unveröffentlicht.

Kuratiert wird die Ausstellung vonCamille Morineau and Álvaro Rodríguez Fominaya.

 

 

Bildtext (r.): Niki de Saint Phalle pointing her gun, 1972. Black and white photograph with color retouching, still from the film Daddy. Photo: © Peter Whitehead. © Niki Charitable Art Foudation, Santee, USA

 

 

 

Weitere Informationen:
www.guggenheim-bilbao.es

 

 

 

Titelbild: Baum Long Live Love (Vive l'Amour ), 1990, Felt-pen and gouache on Bristol paper45 x 55 cm, Niki Charitable Art Foudation, Santee, CA, USA. © Niki Charitable Art Foudation, Santee, USA. Photo: © Ed Kessler