Orthomol: Wenn Stress an der Gesundheit zerrt


Acht von zehn Deutschen fühlen sich gestresst. Quer durch alle Bevölkerungsschichten und Altersklassen klagt sogar jeder Dritte, diese Anspannung sei bereits ein Dauerzustand. Das ergab eine Befragung von über 1000 Personen zwischen 14 und 65 Jahren durch das Forschungsinstitut Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Die Stressfaktoren sind dabei vielschichtig, Betroffene benennen aber vor allem die Belastung am Arbeitsplatz.

Bei stressbedingt erhöhtem Mikronährstoffbedarf benötigt der Organismus eine stressspezifische Vitaminkombination, um die körpereigenen Depots wieder aufzufüllen. Hier bietet sich etwa eine ergänzend bilanzierte Diät – z.B. Orthomol Vital® – an. Sie dient der diätetischen Behandlung von Menschen bei chronischer Erschöpfung, Burn-out-Syndrom, stressspezifischen Erkrankungen und metabolischer Störung.

Das Gefühl, ausgebrannt und verspannt zu sein, betrifft beide Geschlechter gleichermaßen, aber Frauen reagieren häufig besonders sensibel und „kopflastig“: Sie leiden oft an chronischer Erschöpfung, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Männer verdrängen die Stresssymptome länger und gehen oft erst zum Arzt, wenn sich der Dauerstress schon in Beschwerden wie Tinnitus/Hörsturz oder Magenproblemen widerspiegelt.

Eine stressspezifische Mikronährstoffkombination und gezieltes Stressmanagement können jedoch helfen, den Stress zu bewältigen. Dazu zählen etwa auch Bewegung, eine ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Schlaf.

Weitere Informationen:
www.orthomol.de

Bildunterschrift: Frauen reagieren auf Stress besonders häufig sensibel. Foto: Orthomol Vital_08

(Der Link wurde am 16.11.2011 getestet.)