Kissa: Damit der Matchagenuss auch wirklich echt bleibt

Wien. – Gehören Sie auch zu den Matchaholics, die das grüne Gold zum festen Bestandteil Ihrer Morgenroutine gemacht haben? Doch seit der Matcha-Trend sich erfolgreich etablierte, gibt es zahlreiche Kopien. Woran erkennt frau den original Matcha? Kissa gibt Auskunft.

Foto: Kissa Tea

Originaler Matcha muss …
– zu 100 Prozent aus biologischem Anbau stammen.
– ausschließlich aus reinem Tencha bestehen.
– aus Japan stammen.
– in den traditionellen Steinmühlen vermahlen werden.
– zwischen ein bis vier Wochen überschattet werden, damit sich die Inhaltsstoffe bilden können.

 

links: Original Matcha; rechts gefälschte Ware. Foto: Kissa Tea


Und wie unterscheidet man originalen von fake Matcha?
1. Sehen: Gutes Pulver ist Smaragdgrün und nicht gelblich oder bräunlich.
2. Spüren: Das Pulver muss fein sein, ohne Stücke. Und beim Öffnen der Packung staubt das Produkt.
3. Riechen: Originaler Matcha riecht grün, frisch und hat eine leichte grasige Note, da er frei von Aromen ist.
4. Schmecken: Matcha besetzt die Geschmacksrichtung Umami und schmeckt grün mit einer blumigen Note und nicht herb, erdig oder stark bitter.

Erkennungsmerkmale im Supermarkt ohne den direkten Vergleich mit anderen Produkten:
1. Das Herkunftsland Japan sollte auf der Verpackung stehen ebenso die Biozertifizierung.
2. Die Verpackung muss hochwertig und wiederverschließbar sein.
3. Geheimtipp: Bei der Zubereitung sollten maximal 80 Grad für die Wassertemperatur stehen, da sich sonst Bitterstoffe lösen. Steht dort eine zu heiße Gradzahl ist der Hersteller wahrscheinlich kein Experte und daher handelt es sich um ein Fake Produkt.
(Quelle: Kissa Tea)

Weitere Informationen:
www.kissatea.com

Titelbild: Kissa – Matcha-Schale und -Pflanze. Foto: Kissa Tea