Miniphänomenta in Bayern: Kinder experimentieren an der Max-und-Justine-Elsner-Grundschule

 

 

 

Bei diesem Angebot geht es in erster Linie um den Spaß im Umgang mit Technik und Naturwissenschaft. Spielerisch ergründen die Schüler naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge in Eigenregie. Diese Erfahrungen bilden eine gute Basis für ein andauerndes Technikinteresse.

Am gestrigen „Tag der Öffentlichkeit“ inspizieren nicht nur die Schülereltern und Schulleiterin Susanne Bauer die Experimentierstationen, sondern unteren anderen auch Marc Hilgenfeld vom Hauptsponsor bayme vbm und Projektleiterin Carolin Gutmann vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw).
 

 

Bildunterschrift (r.): Miniphänomenta: Kinder experimentieren an der Max-und-Justine-Elsner-Grundschule

In ein paar Tagen zieht die Miniphänomenta an die nächste Schule weiter. Was zurück bleibt, ist ein ehrgeiziger, aber nachhaltiger Plan: Schülereltern bauen einige Stationen nach und stellen so Teile der Miniphäbomenta der Schule langfristig zur Verfügung. Seit 2007 bietet das bbw die Miniphäbomentapro Schuljahr bis zu zwölf bayerischen Grundschulen an. Sie ist nur eines von vielen Projekten der Bildungsinitiative „Technik – Zukunft in Bayern 4.0“. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie fördert Projekte für Jugendliche und insbesondere für Mädchen und junge Frauen.

Weitere Informationen:
www.bildunginbayern.de
www.baymevbm.de/baymevbm

Titelbild: Miniphänomenta: Kinder experimentieren an der Max-und-Justine-Elsner-Grundschule