MGW: Daniela Schadt: „Mütter brauchen Spenden“

„Mütter geben den Kindern Wurzeln, die Sicherheit und Selbstbewusstsein vermitteln“, betonte Daniela Schadt vor kurzem in Berlin, „Viele Mütter sind aber zu erschöpft und krank, weil die Erfüllung der täglichen Aufgaben in der Familie und im Haushalt zum Gesundheitsrisiko wird. Das Müttergenesungswerk sammelt zum Muttertag Spenden, damit Mütter gesund werden und Kinder Wurzeln schlagen können – helfen Sie uns dabei.

Viele kranke Mütter und Kinder benötigen vom Müttergenesungswerk einen direkten Zuschuss, damit sie ihre Kurmaßnahme überhaupt antreten können, z.B. für den gesetzlichen Eigenanteil, für Kleidung, Gepäcktransport oder ein kleines Taschengeld. Mütter brauchen auch Unterstützung bei den wichtigen Nachsorgeangeboten der rund 1.300 Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände im Müttergenesungswerk, bei Aufklärung und Informationen. Für all dies sammelt das Müttergenesungswerk auch in diesem Jahr Spenden. Mehr 8.000 Mütter und Kinder konnten im vergangenen Jahr einen Spendenzuschuss des MGW erhalten

„Wenn den Müttern die Geduld, die Freude und die Achtsamkeit für ihre Kinder fehlen, weil sie zu erschöpft sind“, so Schadt weiter, „dann kommt die ganz alltägliche Vermittlung unserer Werten zu kurz, die das Zusammenleben in unserer Gesellschaft auszeichnen.

Rund 49.000 Mütter mit 71.000 Kindern kamen im letzten Jahr in die Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen des Müttergenesungswerkes. In den mehr als 60 Jahren konnten so über 4 Millionen Mütter und Kinder gestärkt werden. Unter dem Dach des Müttergenesungswerkes arbeiten rund 1.300 Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände (AWO, DRK, EVA, KAG, DPWV) und 77 anerkannte Kliniken in der Therapeutischen Kette aus kostenloser Beratung, Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme und Nachsorge zusammen

Weitere Informationen:
www.muettergenesungswerk.de

Titelbild: Die Schirmherrin des Müttergenesungswerkes Daniela Schadt (Mitte), Barbara Schöneberger (r.) und Franziska Knuppe (l.) werben für die Spendensammlung des Müttergenesungswerkes. Foto: Philipp Rathmer