BMBF: Traumberuf: Biologin. Mathematikerin. Informatikerin


Auch in diesem Jahr öffnen zahlreiche Unternehmen, Hochschulen, Forschungszentren, Behörden und andere Institutionen am Mädchen-Zukunftstag ihre Labore, Büros, Werkstätten und Redaktionsräume, um Mädchen und jungen Frauen einen Einblick in Berufsfelder zu bieten, die bislang noch eher männlich dominiert sind.

Mädchen und junge Frauen treffen freie, selbstbestimmte Entscheidungen – auch im Hinblick auf ihre Berufs- oder Studienwahl, betonte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan. "Ich möchte, dass sie bestens vorbereitet und informiert sind, um diese wichtige Entscheidung zu treffen. Eine gute Ausbildung oder ein Studium sind wichtige Voraussetzung für ein eigenständiges und erfülltes Leben und für die Mitgestaltung unserer Gesellschaft.“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag. Wichtig sei, so Schavan weiter, dass dieser Aktionstag vor allem Mädchen der Sekundarstufe I anspricht. "So kann frühzeitig ihr Interesse an Berufen und Studiengängen aus dem Bereich MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik geweckt werden. Hier sind Mädchen und junge Frauen leider noch viel zu selten vertreten.

Im Wissenschaftsjahr "Forschung für unsere Gesundheit hat das BMBF mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin-Buch eine engagierte Partnerinstitution aus der Forschung für die gemeinsame Ausrichtung des Girls’Day 2011 gewonnen. Eine Gruppe von Mädchen aus drei Berliner Schulen erhält die Gelegenheit, verschiedene Experimente im Themenfeld Gesundheit – Medizin – Biologie im Labor durchzuführen und sich über Berufe in diesen Wissenschaftsfeldern zu informieren.
(lifepr)

Weitere Informationen:
www.girls-day.de

(Der Link wurde am 14.04.2011 getestet.)