Girls´Day bei der Berufsfeuerwehr in München


Weit mehr als die Hälfte der Mädchen und jungen Frauen konzentrieren sich auf nur zehn von über 500 angebotenen betrieblichen Ausbildungen. Typische Frauenberufe – wie etwa die Arzthelferin, Friseurin oder auch Verkäuferin – sind gekennzeichnet von größeren Übernahmeproblemen nach der Ausbildung, einer höheren Arbeitslosigkeit, geringeren Durchschnittsverdiensten und schlechteren Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Der Mädchen-Zukunftstag bot jungen Frauen die Gelegenheit, sich auch von bisher eher männerdominierten Berufsfeldern ein Bild zu machen. In Bayern nutzten etwa 21.500 Mädchen am Girls’Day bei rund 1.570 Veranstaltungen diese Möglichkeit, ein ihnen bisher unbekanntes Berufsfeld kennenzulernen.

Weitere Informationen:
www.feuerwehr.muenchen.de
www.stmas.bayern.de

(Die Links wurden am 25.04.2008 getestet.)

Bild: Frauenministerin Stewens (r.v.l.) mit Münchner Schülerinnen im Alter von 12 bis 16 Jahren bei der Münchner Berufsfeuerwehr.