Bundeskanzlerin und Initiative D21 empfingen Schülerinnen zum Girls’Day


Auf einem Unternehmensparcours mit vielfältigen Aktionsideen sammelten die Nachwuchs-Technikerinnen wertvolle Praxis-Erfahrungen und erhielten faszinierende Einblicke in die Chancenvielfalt technischer Berufe und Studienrichtungen.

Die Unternehmen der Initiative D21 und das Bundeskanzleramt ließen sich einiges einfallen, um beispielhaft zu zeigen, dass Technik Spaß macht: Am Stand der Datenzentrale Mecklenburg-Vorpommern koordinierten die Schülerinnen anhand eines fiktiven Notfalls den Rettungseinsatz mit modernster Leitstellentechnik. Am Gemeinschaftsstand von INTEL und Fujitsu Siemens Computers entwickelten die Mädchen ein ShowCase, indem sie das Programmieren testen und direkt auf bestimmte Schwerpunkte anwenden konnten.

Eine Handyfunkübertragung wurde am Gemeinschaftsstand der Siemens AG und Nokia Siemens Networks detektiert. Bei BMW schraubten die Schülerinnen an einem Motorrad. Am Stand der Techniker Krankenkasse lernten die Mädchen, wie mit hochtechnischen Geräten und Methoden der
Gesundheitszustand von Menschen gemessen wird. IBM Deutschland brachte den Teilnehmerinnen das Thema Web 2.0 anhand einer innovativen und interaktiven Lernumgebung näher. Personen- und Handgepäckkontrollen sowie eine vereinfachte erkennungsdienstliche Behandlung führten die Schülerinnen am Stand der Bundespolizei durch. Hierzu fertigten die Mädchen Lichtbilder an und nahmen sich gegenseitig Fingerabdrücke ab. Bei der Deutschen Telekom arbeiteten die Mädchen an einem Speißblock und fügten u. a. zerstörte Telefonkabel wieder zusammen.

Weitere Informationen:
www.initiatived21.de

(Der Link wurde am 24.04.2008 getestet.)

Bild: Zur deutschlandweiten Auftaktveranstaltung zum Girls’Day empfing Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gemeinsam mit der Initiative D21 interessierte Schülerinnen aus Berlin. Foto: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.