Iris Dollansky: „Wie die Kuh das Allgäu suchte“

Die in Kempten geborene Autorin Iris Dollansky hat sich in „Wie die Kuh das Allgäu suchte" ihrer Allgäuer Heimat gewidmet und entfacht das kindliche Interesse am beliebten Braunvieh

Die Autorin lässt ihre Kuh eine Weltreise auf der Suche nach der richtigen Heimat unternehmen. Nach vielen Begegnungen findet die Kuh eine Gegend, in der alles so ist, wie sie es sich erträumt hat: das Allgäu. Das mit vielen Zeichnungen der Autorin versehene Buch ist auch für kleinere Kinder gut zu verstehen und eignet sich gut zum gemeinsamen Lesen oder Vorlesen. So kann die Liebe zum Allgäu jungen Lesern spielerisch vermittelt werden.

 

Über die Autorin: Iris Dollansky wurde 1972 in Kempten geboren, aufgewachsen ist sie imschönen Wiggensbach. Schon in ihrer Kindheit schrieb sie gerne Geschichten und Gedichte. Feder, Buntstifte und Malkasten sind immer in Reichweite. Ein eigenes Bilderbuch war immer ihr Traum. Mit dem Titel „Wie die Kuh das Allgäu suchte“ ist nun der Herzenswunsch in Erfüllung gegangen. Eine humorvolle Liebeserklärung an unsere Heimat, das schöne Allgäu.

Brikada-Bewertung: Ein herzliches „Dankeschön“ an die Autorin. Eine liebevoll illustrierte und erzählte Geschichte über die beiden wichtigsten Zutaten: das Allgäu und seine Kühe.
(bk)

Iris Dollansky: „Wie die Kuh das Allgäu suchte“, 56 Seiten, Format 14,8 x 21 cm, Softcover, 9,80 Euro, ISBN: 978-3-931951-86-3, erschienen in der Edition Allgäu.

Weitere Informationen:
www.heimat-allgaeu.info

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