Yrsa Sigurðardóttir: „Das letzte Ritual“


Fundort der Leiche: das Gebäude der Historischen Fakultät in Reykjavík. Die Leiche: der Geschichtstudent Harald Guntlieb, der aus einer wohlhabenden Münchner Familie stammt. Die Detektivin: Die junge Anwältin Dóra Guôđmundsdóttir, die mit dem ehemaligen Polizisten aus Deutschland, Matthias Reich, den Fall aufzuklären hat. Der Handlungsfaden: Harald Guntlieb war vom mittelalterlichen Hexenkult fasziniert. Da er seltsame Zeichen und Runen in seine Haut geritzt hat, sucht und findet die isländische Polizei den Mörder in der Drogenszene. Doch Dóra Guôđmundsdóttir und Matthias Reich zweifeln und ermitteln weiter, dabei stoßen sie auf Familiengeheimnisse und alte Rituale.

Die Autorin legt mit „Das letzte Ritual“ ein außergewöhnlich spannendes, über Passagen hinweg aber auch ein recht grausiges Buch vor. Kein Lesestoff für „schwache Nerven“!

Yrsa Sigurðardóttir: „Das letzte Ritual“; aus dem Isländischen von Tina Flecken; Kriminalroman; 384 Seiten; 7,95 Euro; Broschur; ISBN 978-3-596-17132-3; erschienen im Fischer Taschenbuch Verlag.

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