Felicitas Gruber: „Blaues Blut“

Diesmal wütet das Böse in vornehmen Adelskreisen. Sofies Ex-und-nun-wieder-Verehrer Charly Loessl, ebenfalls blauen Geblüts, ist in den Mord an seiner geschiedenen Frau tief verstrickt. Ein anderer Sofie-Verehrer, Hauptkommissar Joe Lederer, hat Loessl im Visier. Und welche Rolle spielt eigentlich die alte, katzenverliebte Dame mit Villa in feinster Gegend? Und ihr zwielichtiger Gärtner – und Liebhaber? Und: In einem Schließfach am Hauptbahnhof wird ein abgetrennter Kopf gefunden. 

Wie wohltuend normal und bodenständig sind dagegen Sofies Tante Vroni (Königin der handgedrehten Zwetschgenknödel) und ihre späte Liebe Florian. Garniert wird die Geschichte vom liebenswerten Mops Murmel.

 

 

Über die Autorinnen (Foto r.): Hinter „Felicitas Gruber“ verbergen sich die promovierte Historikerin und Verfasserin bekannter historischer Romane Brigitte Riebe und die Kunsthistorikerin Hirsch, die u.a. die TV-Serie „Dahoam is Dahoam“ mit entwickelt hat.

 

Brikada-Tipp: A bisserl bairisch soit ma schon kenna, sonst versteht ma manche Wörter überhapts ned.

Brikada-Bewertung: Die richtige Lektüre für heiße Tage im Schwimmbad oder am Strand.
Doris Losch

Felicitas Gruber: „Blaues Blut – Ein Fall für die Kalte Sofie“, Originalausgabe, Taschenbuch, Broschur, 304 Seiten, Format: 11,8 x 18,7 cm, 9,99 Euro, ISBN: 978-3-453-35850-8, erschienen im Verlag: Diana, München 

Weitere Informationen:
www.diana-verlag.de

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