Sabine Azéma brilliert in der Kinokomödie „Malen oder Lieben“


Der Films erzählt keine unbedingt spektakuläre Geschichte; dennoch überzeugt er durch seine subtile Erzählweise, ausgezeichnete Kamera- und Lichtführung. Zum Inhalt: Seit 30 Jahren sind Madeleine und William glücklich verheiratet. Doch als ihr Leben in der Stadt auf einmal vom Stillstand bedroht scheint, machen sie sich auf zu einer ganz besonderen Reise und verlieben sich Hals über Kopf in ein altes Bauernhaus in der wunderbaren Landschaft der französischen Voralpen. Ein Film über die Wiederentdeckung von Neugier und Leichtigkeit, auch in der Liebe – mit ganz überraschenden Folgen.

Die weibliche Hauptrolle hat die bezaubernden Sabine Azéma übernommen. Sie mimt eine passionierte Hobbymalerin und spiegelt eine sehr glückliche Frau im reiferen Alter wider, mit dem Gefühl, alles richtig gemacht zu haben.

„Malen oder Lieben“ lief im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes 2005 und kam sowohl bei der deutschen als auch der internationalen Presse sehr gut an. Die weibliche Nebenrolle spielt Amira Casar. Unter anderem spielt Daniel Auteuil mit.