Birgit Jaeckel: „Die Druidin“


Kriegerische Zeiten, machtbesessene Stammesfürsten und das Geheimnis einer starken Frau – die Zutaten des historischen Romandebüts von Birgit Jaeckel sind voll Spannung und Unterhaltung.

Mit Birgit Jaeckel betritt eine neue Autorin das Terrain des historischen Romans. In ihrem spannenden Debütroman Die Druidin erzählt die Erlanger Autorin und studierte Archäologin das bewegende Schicksal der jungen Druidin Talia in der faszinierenden Zeit der Kelten und Germanen.

Südlich der Donau 120 v. Chr.: Hass steigt in der jungen Talia auf, wenn sie an ihren Vater denkt, hatte er doch angeblich befohlen, sie sofort nach ihrer Geburt töten zu lassen. Doch sie wurde gerettet und wächst in einer Druidenschule auf, wo sie die Heilkunst erlernt. Bald entdeckt sie, dass ihre Fähigkeiten viel weiter reichen: Talia kann die Seelen der Menschen sehen und sie vor Unheil bewahren – eine Gabe, die ein skrupelloser Druide nur zu gerne nutzen würden. Im Haus des mächtigen Stammesfürsten Caran sucht die junge Frau Zuflucht. Unerkannt, denn sie ist die Tochter, die er einst zu töten befahl.

Schnell findet sich die junge Frau in seinem geschäftigen Haushalt zurecht und wird von allen geschätzt, auch von Caran. Ohne es zu wollen, gerät Talia in die Intrigen und Machtkämpfe des keltischen Fürsten. Als Talia begreift, dass ihr Vater in Lebensgefahr schwebt, muss sie sich entscheiden: Will sie Rache oder nutzt sie ihre Gabe, um ihn zu retten?

Birgit Jaeckel "Die Druidin", 528 Seiten, gebunden, 19,95 Euro, ISBN 978-3-426-66317-2, erschienen im Knaur Verlag.

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