Gertrud Knobloch „Benjamin, der schwarze Kater“


Gedichte schreiben scheint unmodern zu sein “ oder doch nicht? Gertrud Knobloch jedenfalls widerlegt diese eher rhetorisch Frage und reüssiert mit ihrem Gedichtsband „Benjamin, der schwarze Kater“. In ihren mehr als 40 Gedichten beweist die bekennende Katzenfreundin ihre Liebe zu den Vierbeinern auf Samtpfoten.

Mit wacher Beobachtungsgabe für eigenwillige Katzenspaziergänge nimmt die Autorin die Fährte auf und schildert anschaulich die verspielten Wege von „Benjamin“, dem Nachbarskater. Aus der Feder der vielseitigen Schriftstellerin stammt auch die Katzenzeichnung, die den Buchtitel des schmalen Gedichtsbandes ziert.

Über die Autorin: Im Rheinland geboren, lebt Gertrud Knobloch jetzt mit ihrem Mann am Starnberger See in Bayern. Die Mutter zweier erwachsener Söhne und Großmutter eines Enkelkindes war früher Werbeleiterin und Redakteurin und ist heute freie Schriftstellerin. Ihre Gedichte, Essays und Geschichten haben vor allem die Natur und Probleme unserer Zeit zum Thema. Seit 2005 zählt sie mit zu den geschätzten brikada-Autorinnen.

Gertrud Knobloch „Benjamin, der schwarze Kater“, 54 Seiten, broschiert, 6,90 Euro, ISBN 978-3-8372-0022-5, erschienen im August von Goethe Literaturverlag.

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