Magdalen Nabb „Eine Japanerin in Florenz“


Für Maresciallo Guarnaccia ist es zunächst ein vollkommener Maimorgen, bis er in die Boboli-Gärten gerufen wird. Die dort aufgefundene weibliche Leiche lässt sich zunächst nicht identifizieren, später stellt es sich heraus, dass es sich um eine Japanerin handelt. Nach weiteren Recherchen stößt Guarnaccia auf ihre Spur. Die junge Frau Akiko kam aus Japan nach Florenz, um in der Schuhwerkstatt des bärbeißigen Peruzzi das florentische Kunsthandwerk zu erlernen. Rasch erkennt der Meister ihre hohe handwerkliche Begabung und plant, ihr seine Werkstatt eines Tages zu übergeben. Doch dann verschwindet die Japanerin…und damit wird dieser Vorfall zu Guarnaccias dreizehnten Fall.

Magdalen Nabb „Eine Japanerin in Florenz“, aus dem Englischen von Ursula Kösters-Roth, 352 Seiten, Hardcover, 19,90 Euro, ISBN 10: 3257065248, erschienen im Diogenes Verlag, Zürich.

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