Stiftung Deutsche Sporthilfe kürt Pauline Grabosch zur „Juniorsportlerin des Jahres“

 

 

 

 

 

Damit reiht sie sich ein in die Liste namhafter Preisträger wie Michael Groß (1981), Franziska van Almsick (1992), Timo Boll (1997), Maria Höfl-Riesch (2004), Magdalena Neuner (2007/2008) oder Laura Dahlmeier (2013).

Zu den Top 10 Nominierten in der Einzelwertung (in alphabetischer Reihenfolge) zählten unter den Frauen:

– Ramona Hofmeister (Snowboard): Junioren-Weltmeisterin aus Bischofswiesen, WSV Bischofswiesen

– Alina Kenzel (Leichtathletik – Kugelstoßen): Junioren-Weltmeisterin aus Remshalden (bei Stuttgart), VfL Waiblingen

– Elisabeth Willibald (Ski Alpin): Junioren-Weltmeisterin aus Jachenau (Bayern), SSC Jachenau

In der Mannschaftswertung erreichten den 2. Platz: Dressur Junge Reiter: Anna-Christina Abbelen, Leonie Richter, Anna-Lisa Theile und Jil-Marielle Becks: Europameister Junge Reiter

Eingebettet in die Veranstaltung ist die von der Bundesliga-Stiftung begleitete Athletenverabschiedung unter dem Titel „Danke 2016“ für zahlreiche Top-Athleten, die ihre Karrieren in der letzten Zeit beendet haben. Unter tosendem Applaus und mit Standing Ovations wurden die Athleten vom Publikum gefeiert.
(Quelle: Stiftung Deutsche Sporthilfe)

 

Weitere Informationen:
www.sporthilfe.de

 

Titelbild: Bahnrad-Junioren-Weltmeisterin Pauline Grabosch „Juniorsportlerin des Jahres“ © picture alliance für Deutsche Sporthilfe