„Das Kranzbach“ bei Garmisch-Partenkirchen öffnete seine Pforten


Das märchenhafte Äußere des bestehenden Gebäudes erinnert an einen schottischen Landsitz, und das hier, mitten in den bayerischen Alpen. Mary Portmann, eine englische Aristokratin, hatte es sich vor nun bald hundert Jahren in den Kopf gesetzt, an einem außergewöhnlich schönen Platz in der Nähe von Garmisch ein englisches Landhaus zu errichten. Von 1913 bis 1915 ließ sie das „Wohnhaus in Krün“ bauen, ganz im Geiste der britischen „Arts and Crafts“-Bewegung. Eine Rückbesinnung auf die einfache Schönheit des Kunsthandwerks des 19. Jahrhundert. Natur und Architektur sollten miteinander gesehen werden und ein Gegenpol zur damals alles umfassenden Industrialisierung geschaffen werden.

Dieses Haus ist nun wie neu zu erleben. Die britische Interior-Designerin Ilse Crawford kombinierte spielerisch das Moderne, die Natürlichkeit, die Kunst, die Originalität mit der Bequemlichkeit. Sie vollendete ein Interieur, das die Geschichte des Hauses sensibel aufgreift. Die Vision der Erbauerin wurde somit Wirklichkeit – eine ungestörte Wohlfühl-Oase auf einer eigenen 130.000 qm großen Bergwiese.

„Das Kranzbach“ liegt als Oase fern von Hektik und Stress und ist dennoch schnell zu erreichen: nur 15 km von Garmisch entfernt, rund 100 km von München, 50 km von Innsbruck.

Aus eigener Quelle sprudelt reinstes Bergquellwasser. Unverfälschte Natur ist bei kleinen und großen Wanderungen zu entdecken, beim Biken ebenso wie beim Meditieren im Wald oder auf der Wiese. Yogastunden und Meditationskurse werden inmitten eines einzigartigen Naturpanoramas angeboten. „Das Kranzbach“ ist ein Nature-Spa auf höchstem Niveau. In unmittelbarer Nähe laden kleine Bergseen wie zum Beispiel Barm-, Lotten- und Forchensee zu beruhigenden Naturerlebnissen ein.

Zum Verwöhnen von Seele, Geist und Körper bietet das Hotel einen großen Spa-Bereich, auf 2.500 qm. 18 Therapeuten für Massage, Kosmetik und Wellness kümmern sich um das Wohlergehen der Gäste. Die Gäste tauchen ein in dampfende Pools, lassen sich fallen bei entspannenden Massagen, tanken Kraft vor prasselndem Kaminfeuer oder genießen, in weiche Decken gehüllt, auf Liegen die Ruhe der Berge und dabei immer wieder den Ausblick auf die Zugspitze.

Die Kranzbach-Wiese ist Eigenbesitz und 130.000 qm groß; rundum liegen Waldflächen der Bayerischen Staatsforste; die Wiesen rund um die Hotelanlage sind grossteils „naturgeschützte Flächen“ , es sind wertvolle „Buckelwiesen“, die am Ende der letzten Eiszeit entstanden sind. Es besteht absolutes Bauverbot – eigentlich im gesamten Elmautal. Die Buckelwiesen dürfen nur ein Mal gegen Ende Juli gemäht werden, damit alle Samen wieder in die Erde kommen. Ab Mitte Mai blühen im Elmautal unendlich viele Enziane – einmalig in Deutschland.

Weitere Informationen:
www.daskranzbach.de und www.dagusta.de

(Die Links wurden am 08.06.2007 getestet.)