Franziska Wanninger gefällt der Wiesnkrug 2016: pink und mädchenhaft!

 

 

 

 

Als Absolventin des weltberühmten Lee Strasberg Theatre and Film Institutes weiß sie Pointen zu setzen und als Bayerin versteht sie sich aufs Derblecken.

Sie derbleckte typische Persönlichkeiten, die regelmäßig auf dem Oktoberfest auftauchen: den Preißn, Touristen aus Schwaben, Italien (Birra! Belle ragazze!), die Wiesn-Bedienung mit dem Herz auf dem rechten Fleck (der Einfachheit halber aber serviert sie grundsätzlich Hendl und eine Maß, auch wenn jemand etwas „Kompliziertes“ bestellt hat), den Münchner, der die Wiesn mog, aber d’Leit ned.

Der Krug selbst, gestaltet von den Studierenden der Designschule München Susanna Schneider und Linda Sophia Schultheis, gefällt Mädels aller Altersklassen sehr gut. Denn er ist pink und fröhlich, stylisch und dennoch nahe an der Volksseele. Er ist mit und ohne Zinndeckel zu haben. Seit 2011 ziert den Zinndeckel das Bildnis eines Münchner Originals, diesmal ist der Schauunternehmer Carl Gabriel (1857 – 1931) an der Reihe, dem das Oktoberfest u.a. das „Teufelsrad“ und die erste Steilwand verdankt.
Doris Losch

Weitere Informationen:
www.Oktoberfest.eu

 

Titelbild: Wiesnmotiv 2016 für Plakat und Krug, designt von den Studierenden der Designschule München Susanna Schneider und Linda Sophia Schultheis