Faible für ONEPIECE – norwegische Lifestyle-Label erobert Berliner Fashion-Begeisterte

Bekannt für ihren unkonventionellen und lässigen Schick hat die Modestadt Berlin längst ihre Fashionlieblinge gefunden, darunter auch das norwegische Label ONEPIECE, das vor allem mit seinen trendigen Einteilern bekannt wurde.

Mittlerweile hat sich der Style weiterentwickelt, ist urbaner und vielseitiger geworden. Ein Grund mehr für die Berliner ONEPIECE zu lieben. 2011 eröffnete der Concept Store am Hackeschen Quartier. Seither ist Deutschland der am schnellsten wachsende Markt für das norwegische Label, mittlerweile sogar der größte überhaupt.

Auch die Crème de la Crème der Berliner Fashionblogger, darunter bekannte Gesichter wie Fahionbloggerin Masha Sedgwick (Foto/© ONEPIECE TM) tragen die bequemen Outfits – nicht nur zu Hause, auch unterwegs, in der Freizeit, beim Relaxen mit Freunden oder Gassi gehen mit dem Hund. Sie tragen die bequemen Jumpsuits, Hoodies, Sweatshirts und andere Leisurewear aus Norwegen.

Die aktuelle Frühjahr-/ Sommerkollektion hat es den Bloggern besonders angetan, zum Beispiel Vreni Frost oder Marina Ilic, alias Marina the Moss, die sich beide in den Tropical Jumpsuit mit Palmenprint in der Trendfarbe pink verliebt haben.

Einige Berliner Trendsetter sind bereits seit den Anfängen des Modeherstellers Fans der Marke, so auch Sängerin und Schauspielerin Ricarda Magduschewski, bekannt aus dem TV-Format „Berlin – Tag & Nacht“. Auf ihren Social-Media-Kanälen zeig sie wie die Jumpsuits je nach Styling sportlich-lässig, urban-schick oder sexy getragen werden können.

Weitere Informationen:
www.onepiece.com

Titelbild: Modedesignerin Hanna Janzen. Foto: © ONEPIECE (TM)