Toekini®: Manche mögen


Die Idee zu diesem ganz besonderen Fußschmuck hat Wilma Enser im Herbst 2005. Nach 30 Jahren besucht sie ihre Jugendfreundin Gisela auf Hawaii. „Auf einem Markt entdeckte ich Kinder, die bunte Ketten für Füße verkauften." Obwohl sie viel zu klein für ihre Füße sind, kauft sich Wilma eine, steckt sie in die Tasche. Monate später, sie ist lange wieder Zuhause, hält sie die Kette wieder in der Hand. „Ich kaufte Perlen und bastelte eine Kette für mich." Diese Kette ist der Beginn einer Erfolgsgeschichte.

„Als der erste Mann vor meinen Füßen stehen blieb, begann ich mich ernsthaft mit dem Schmuck zu beschäftigen." Wilma recherchiert im Internet. Doch diesen Schmuck gibt es in ganz Europa nicht. Sie gründet die Firma "Toekini", "Bikini für die Zehen", lässt sich die Idee vom Patentamt als Gebrauchsmuster schützen. In diesem Jahr feiert Wilma Enser nun 5-jähriges Firmenjubiläum. Unterdessen beschäftigt sie bis zu vier Frauen, die Toekinis in Heimarbeit herstellen.

Weitere Informationen:
www.toekinis.de

Bildunterschrift: Fußschmuck. Foto: Toekini

(Der Link wurde am 05.08.2011 getestet.)