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Artikelbild: Heidi TB und Hans-Juergen Koch Pollen u Blaubiene SKAL.jpg

Deutsches Jagd- und Fischereimuseum München: Sonderausstellung „Bienen – Bestäuber der Welt“

Bienen heute leben gefährlich. Sie finden immer weniger Blüten, weil der Mensch immer mehr „aufräumt“ und in die Natur zum Nachteil der Honigbienen eingreift.

Das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum in München bringt mit der Sonderausstellung „Bienen – Bestäuber der Welt“ die große Bedeutung der Bienen den Besuchern nahe.

Nur dank der emsigen Nektarsammler können wir z.B. viele Früchte und Gemüsearten ernten. Wer sonst sollte z.B. Apfelblüten bestäuben?

Die Sonderausstellung fasziniert mit herausragenden Aufnahmen der international berühmten Tierfotografen Heidi und Hans-Jürgen Koch. Ihre Fotos vermitteln Einblick in das verborgene Leben der Honigbiene und zeichnen sich durch ungewöhnliche Blickwinkel, Witz und Perfektion aus.

Aus nächster Nähe zeigen Makroaufnahmen Arbeiterinnen, Königin und Drohnen während ihrer Arbeit.

Ein Begleitprogramm lädt interessierte Kinder und Erwachsene zu Vorträgen und Filmabenden ein. Am 14. Mai etwa ist „Honigtag im Museum“. Am selben Tag spricht Dr. Ingrid Illies vom LWG Bayern Fachzentrum Bienen über „Wenn Bienen wünschen könnten“.

Deutsches Jagd- und Fischereimuseum München: „Bienen – Bestäuber der Welt“, noch bis 27. August.
Autorin: Doris Losch


Weitere Informationen:
www.jagd-fischerei-museum.de


 

Titelbild: Pollenbiene (r.o.) und Blaubiene (l.u.). Fotos: © Heidi & Hans-Jürgen Koch

2017-04-18