Schweizer Uhrenmarke Movado feiert Comeback in Deutschland

Movado (von Esperanto: „immer in Bewegung“) geht auf das Jahr 1891 zurück, als Achille Ditesheim in der Schweizer Uhrenhauptstadt Chaux-de-Fonds sein Unternehmen gründete. 1947 gelang dem Bauhaus-Anhänger Nathan George Horwitt der Geniestreich des schlichten schwarzen Ziffernblattes mit dem goldenen Punkt, der die Sonne symbolisiert, auf 12.00 Uhr. Das Museum of Modern Art nahm die Movado als erste Uhr in seine ständige Ausstellung auf.

Heute wird die Uhr u.a. in München im Deutschen Museum und im Staatlichen Museum für angewandte Kunst präsentiert.

Zielgruppe für die selbstverständlich im gehobenen Preissegment angesiedelten Uhren sind designbewusste Zeitgenossen, die sich im Leben erstmals oder wiederholt etwas Gutes gönnen wollen.

In den USA hält das Label im Preissegment zwischen $ 500 und 1.000 $ einen Marktanteil von rund 30 Prozent.

Die neue Kollektion „Movado Edge“ ist mit echten Brillis und Saphiren geschmückt. Sie kommt im Frühjahr/Sommer 2017 in den Handel (u.a. bei Christ).

Nach wie vor ist das Unternehmen familiengeführt, die Uhren werden in der Schweiz hergestellt.
Autorin: Doris Losch

Weitere Informationen:
www.movado.com

Titelbild: Movado 1881 mit Automatic (Mitte), Automatic sowie Movado Edge mit grünem Zeiger (l.) und rotem Zeiger (r.). Foto: © Movado