MVHS: Psychotherapeutin Verena Kast: Trauerbewältigung

 

 

 

Trauer kann der stärkste Stress sein, den ein Mensch erfährt; aber sie ist auch ein Weg der Psyche, um den Verlust einer Beziehung zu verarbeiten und sich wieder neu dem Leben zuwenden zu können.

Die Schweizer Psychotherapeutin Verena Kast entwickelte bereits in den 1980er Jahren ein Modell der vier Trauerphasen: Nicht-Wahrhaben-Wollen – Aufbrechende Emotionen – Suchen und Sich-Trennen – Neuer Selbst- und Weltbezug. Obwohl diese Phasen nicht idealtypisch verlaufen, hilft ihre Kenntnis Trauernden, sich im Chaos der Gefühle zurechtzufinden.

Verena Kast ist Psychologin und Psychotherapeutin, war Professorin an der Universität Zürich. Sie ist Lehranalytikerin des C. G. Jung-Instituts und Autorin zahlreicher Bücher. An diesem Abend stellt sie die unterschiedlichen Trauerphasen genauer vor.
(Quelle: MVHS)

Trauern – ein psychischer Prozess, Dienstag, 29. November 2016, 18 Uhr, Gasteig, Rosenheimer Str. 5, Black Box; Veranstalter: Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule, Eintritt: 10.00 €- (Voranmeldung möglich unter der Kurs-Nr. D146112 bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule), (0 89) 4 80 06-6220, sh.

Weitere Informationen:
www.mvhs.de/offene-akademie

Titelbild: Die Schweizer Psychotherapeutin Verena Kast