MVHS: Vom Hausnotruf zum Pflegeroboter – Technische Assistenzsysteme — Segen oder Fluch?

 

 

Die einen sehen diese digitalen Helfer als eine mögliche Antwort auf die Herausforderungen des demografischen Wandels. Denn sie können dazu beitragen, dass ältere Menschen möglichst lange ihren Alltag weitgehend selbstständig bewältigen. Kritische Stimmen sprechen hingegen von einer immer komplexeren Technisierung der Altenpflege bis hin zu der Vorstellung, dass ältere Menschen sich nur noch mit Robotern beschäftigen und kommunizieren sollen.

Aber welche ethischen, sozialen und rechtlichen Aspekte sind im Umgang mit solchen technischen Lösungen zu berücksichtigen? Darüber diskutieren:

 

Bildunterschrift (r.): Dr. theol. habil. Arne Manzeschke. Foto: privat

 

Dr. theol. habil. Arne Manzeschke, Leiter der Fachstelle für Ethik und Anthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe an der Evangelischen Hochschule Nürnberg.

Prof. Dr. rer. pol. habil. Helga Pelizäus-Hoffmeister ist Soziologin an der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften der Universität der Bundeswehr München.

Im Anschluss an die Vorträge wird die Filmdokumentation „Intelligent leben – Technische Hilfen im Alter“ gezeigt. Termin: Montag, 13. Juni 2016, 18 Uhr, München Gasteig, Rosenheimer Str. 5, Vortragssaal der Stadtbibliothek; Veranstalter: Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule. Eintritt: 10 Euro (Voranmeldung unter der Kurs-Nr. C173040 bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule möglich, Restkarten an der Abendkasse). Infos: (0 89) 4 80 06-6220

Weitere Informationen:
www.mvhs.de/offene-akademie

Titelbild: Prof. Dr. rer. pol. habil. Helga Pelizäus-Hoffmeister. Foto: privat